Német nyelven

Tartalom szűrés:
2009-11-26 | Tüske Rita Gabriella

MIGRATION, SPRACHE UND INTEGRATION

Im Mittelpunkt dieser AKI-Forschungsbilanz steht die Bedeutung der Sprache für die Integration von Migrantinnen und Migranten. Der Hintergrund ist die Entstehung und Verfestigung von ethnischen Schichtungen in so gut wie allen Aufnahmeländern und die Vermutung, dass dabei – wenngleich nicht nur und nicht unabhängig von möglichen anderen Einflüssen, wie etwa soziale Distanzen oder Diskriminierungen – bestimmte Defizite in der Beherrschung der jeweiligen Landessprache eine besonders große Rolle spielen.
2009-11-26 | Tüske Rita Gabriella

Wohnraum und Integration von Migranten in Europa: Ein Leitfaden

Europäische Städte, insbesondere diejenigen mit einer starken Wirtschaft, ziehen Migranten aus aller Welt an, wodurch sich die Herausforderung der Integration von Menschen verstärkt, die einen sehr unterschiedlichen Hintergrund aufweisen. Wohnraum für Migranten – ein zentrales Thema, das für die Lebensqualität generell maßgebend ist – ist ein entscheidender Aspekt beim Integrationsprozess. Einerseits ist die Lage von Migranten in einer Stadt im Hinblick auf deren Wohnsituation ein wichtiger Indikator für den Zustand der strukturellen Integration der aufnehmenden Gesellschaft. Andererseits stellt die Wohnungspolitik einen wichtigen Teil der allgemeinen Sozialpolitik auf kommunaler Ebene dar, der sich stark auf die künftige Integration von Migranten und deren Nachkommen auswirkt.
2009-11-26 | Tüske Rita Gabriella

Migranten und (andere) Mitglieder Personalentwicklung im Staat

Im Rahmen dieses Beitrags wird ein weniger gängiges und mit der normativen Selbstbeschreibung des Staates nicht vollkommen kompatibles bevölkerungspolitisches Handlungsmuster von Staaten beschrieben. Aufbauend auf der Grundidee, dass Staaten nicht zuletzt aufgrund weltwirtschaftlicher Globalisierungsprozesse ihrer Mitgliedschaft (=Bevölkerung) als Determinante für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit ein verstärktes Augenmerk schenken müssen, werden mit der die Kategorie der Erwerbsmitgliedschaft regulierenden Einwanderungs- und der die Kategorie der Geburtsmitgliedschaft steuernden Familienpolitik zwei bevölkerungspolitisch relevante Handlungsfelder identifiziert. Es lässt sich zeigen, dass sich in beiden Bereichen eine staatliche Personalentwicklung mit dem Ziel herausgebildet hat, Mitgliedschaft zu optimieren.
2009-11-26 | Tüske Rita Gabriella

Immigranten zwischen Einbürgerung und Abwanderung

Die dauerhafte oder auch nur vorübergehende Integration von Immigranten ist bedingt durch die weltweit zunehmenden Wanderungsbewegungen für viele Aufnahmegesellschaften zu einer wichtigen und fortwährenden Aufgabe geworden. Mit der Ankunft in einer Aufnahmegesellschaft beginnt in Abhängigkeit von den Eigenschaften und Absichten des jeweiligen Immigranten sowie den vorgefundenen Möglichkeiten ein Prozess.
2009-11-26 | Tüske Rita Gabriella

Staatsbürgerschaft und religiöse Pluralität in post-nationalen Konstellationen

Seit dem 11. September 2001 ist die Frage nach dem Verhältnis von Religion und Politik in dramatischer Weise auf die Tagesordnung öffentlicher Diskussionen gerückt. Die Anschläge eines islamistischen Terrornetzwerks auf das World- Trade-Center in New York und auf das Pentagon in Washington sowie der ihnen folgende Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika und ihrer Alliierten gegen das Taliban-Regime in Afghanistan und die erneute Eskalation des israelischpalästinensischen Konflikts hätten die Bedeutung religiöser Rhetorik für die Legitimation von politischer Gewalt nicht deutlicher vor Augen führen können. Trotz dieser neuerlichen Aufmerksamkeit für die Themen von Religion und religiöser Pluralität sollte man jedoch nicht vergessen, daß weitreichende Veränderungen im Verhältnis von Religion und Politik bereits im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts eingesetzt haben. Die "Rückkehr der Religion", deren markantestes Datum sicherlich die Iranische Revolution von 1979 ist, greift dabei über das Auftreten islamisch-fundamentalistischer Bewegungen weit hinaus.
2009-11-26 | Tüske Rita Gabriella

Der Blick deutscher Medien auf islamische Kulturen

Diese Arbeit hat zum Ziel, die Möglichkeiten für ein wechselseitiges Erkennen und Anerkennen zwischen westlichen und islamischen Kulturen zu analysieren. Im ersten Kapitel werden die grundsätzlichen Rahmenbedingungen von Globalisierung und Migration angesprochen, die dazu führen, daß kulturelle Heterogenität eine wachsende Bedeutung erhält. Es ist zu klären, warum eine Auseinandersetzung über kulturelle Differenz überhaupt notwendig erscheint und welche Dimensionen – beispielsweise territoriale, identitäre, soziale und kulturelle – von den prozeßhaften Entwicklungen im globalen System betroffen sind.
2009-11-26 | Tüske Rita Gabriella

Das Phänomen der Migration unter dem besonderen Aspekt der irregulären Zuwanderung in Deutschland

Um einen klaren Blick für die Problematik zu gewinnen, steht zu Beginn der Arbeit im Punkt 2 die begriffliche Klärung. Die Vielschichtigkeit des Begriffs der Migration im interdisziplinärem Zusammenhang erfordert eine thematische Eingrenzung. Aufgrund meiner bisherigen Literaturrecherche liegt mein Hauptaugenmerk in Punkt 2 und 3 auf den soziologischen Erklärungsmodellen. Darauf aufbauend soll im vierten Abschnitt näher auf die demographischen und rechtlichen Hintergründe der Ausländersituation in Deutschland eingegangen werden. Hierbei wird der Widerspruch zwischen grundlegenden Menschenrechten, Genfer Flüchtlingskonvention und Ausländer- bzw. Asylrecht in Deutschland deutlich.
2009-11-09 | Tüske Rita Gabriella

Zuwanderung und kommunale Integrationspolitik

Diplomarbeitim Fach Sozialwissenschaften: Zuwanderung und kommunale Integrationspolitik Multikulturelle Stadtpolitik in Toronto und Frankfurt am Main. Da sich die weltweite Migration auf einem historischen Höchststand befindet, und die westlichen Länder, die, mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, demographisch gesehen alle auf einem absteigenden Ast sitzen, dringend weitere Einwanderer benötigen, um soziale Verpflichtungen gegenüber einem wachsenden Teil älterer Bürger einlösen zu können, hat die ethnische Diversität in den Industrienationen – und dies vor allem in den Großstädten – ein nie zuvor gekanntes Niveau erreicht.

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